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Neben der Begleitung von Menschen nach der Haft ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, bereits präventiv tätig zu sein und Jugendliche nicht erst nach einem Absturz in Drogen und Kriminalität etc. zu erreichen.

Deshalb besuchen wir immer wieder auch Schulklassen (frühestens ab der 8. Jahrgangsstufe), um den jungen Menschen von dieser dunklen Seite des Lebens zu erzählen. Wir kommen mit einigen unserer BewohnerInnen und Freunden, die selbst von Alkohol- oder Drogenproblemen, Misshandlungs- oder Missbrauchserfahrungen oder Gefängnishaft betroffen sind.

Wir wollen keine Sensationsgeschichten weitergeben, sondern durch persönliche Zeugnisse (z.T. auch Glaubenszeugnisse) und Erlebnisberichte die Jugendlichen wachrütteln und so ein wenig dazu beitragen, sie vor solch einem Weg zu bewahren. Vielleicht kann dem ein oder anderem von diesen Themen bereits betroffenen Jugendlichen ein Weg aus seiner Misere aufgezeigt werden.

Persönliche Lebenszeugnisse machen betroffen und prägen sich tief ein.

Diese Schulbesuche dauern in der Regel 90 Minuten und sollten in den vorherigen Religionsunterrichtsstunden etwas vorbereitet sein. Sie sind auch gut ökumenisch durchführbar.

Als Themenbereiche eignen sich:

  • Randgruppen und Außenseiter,
  • Schuld und Vergebung,
  • Versöhnung, Suchtmittel (Drogen, Alkohol),…

Außerhalb des Unterrichtes können uns auch Pfarrgemeinden zu einem Firm- bzw. Konfirmationsvorbereitungstag einladen. Diese Tage können mit uns zusammen vorbereitet werden. Der zeitliche Rahmen ist individuell.

Sehr häufig werden wir während der Firmvorbereitung von Firmgruppen in unserer Wohngemeinschaft besucht. Diese Treffen sollten mit den Firmlingen oder Konfirmanten ebenfalls bereits im Vorfeld vorbereitet werden. Diese Treffen dauern in der Regel 60 bis 90 Minuten.


Sollten Sie daran interessiert sein uns zu sich einzuladen:

Hier finden Sie alle Kontaktdaten und ein Kontaktformular.