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Was wir tun

 

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unser aktuelles Tabor-Magazin, mit Beiträgen aus verschiedenen bayerischen Haftanstalten herunter.

Sonderblatt zum 20-jährigen Jubiläum

Vorherige Ausgaben:

Die wichtigsten Aspekte unserer Arbeit

Tabor e.V. wurde am 17. Juni 1993 gegründet. Der Verein erhält keinerlei finanzielle Unterstützung von staatlichen oder kirchlichen Stellen. Unser Engagement geschieht ehrenamtlich und in unserer Freizeit. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Wir helfen uns selbst und anderen.

 

  • Wir mieten, pachten oder erwerben Häuser, in denen »Betroffene «und »Nichtbetroffene «in einer familienähnlichen Gemeinschaft zusammenleben und sich gegenseitig Halt und Stütze auf dem Weg in ein neues Leben, frei von Alkohol, Drogen und Kriminalität, sind.
  • Wir helfen unseren Bewohnerlnnen bei Ämtergängen und bieten Unterstützung bei Arbeitssuche, Regulierung von Schulden und der Erledigung oder Verarbeitung aller weiteren Probleme, die einen tatsächlichen Neuanfang noch behindern.
  • Wir leiten Gefängnisgruppen (der Emmausbewegung) und besuchen Strafgefangene als ehrenamtliche Betreuer, um den Menschen bereits während der Haftzeit einen neuen Weg aufzuzeigen.
  • Wir gestalten Gottesdienste in den Pfarrgemeinden in und um München, um den Menschen der sozialen Randgruppen ein Gesicht zu geben.
  • Wir bringen mindestens dreimal im Jahr unser Tabor-Magazin heraus. Dieser Rundbrief dient als Kontaktmöglichkeit zu Menschen in Gefängnissen, in Pfarreien, zu unseren Spendern, Förderern und zu sonstigen Interessenten.
  • Wir pflegen die Gemeinschaft zwischen Mitgliedern, Freunden und Bewohnem, indem wir Feste feiern, Ausflüge machen, uns zu Einkehr- und Klausurtagen treffen, etc..